Klimabotschaften

Eure Botschaften

Auf dieser Seite findest Du alle Klimabotschaften, die bereits eingesendet wurden. Vielen Dank für Eure Einsendungen. 


#CHANGEMAKER – SCHÜLER DES FRIEDRICH VON ALBERTI GYMNASIUMS BAD FRIEDRICHSHALL

Ich glaube vielen ist nicht bewusst, welche Auswirkung unser Handeln mit sich bringt. Man macht sich denke ich auch keine Gedanken darüber, ob man heute mal mit dem Fahrrad fährt oder einfach das Plastik weglässt. Klar ist aber, dass jeder für seinen eigenen biologischen Fußabdruck verantwortlich ist. Allerdings schaffen wir es nur den Klimawandel zu verlangsamen, wenn wir es zusammen machen. Jeder muss sich dem einfach bewusst sein.

Lena 


Ich beschäftige mich nicht wirklich viel mit dem Klimawandel aber trotzdem bekomme ich so manche Dinge mit. In den Nachrichten wird viel davon erzählt was man ändern könnte oder was besser gemacht werden sollte. Trotzdem hat sich meiner Meinung nach nichts geändert. Ich meine es hilft ja nicht wenn nur eine Person was tut es sollten mehrere sein. Der Klimawandel schadet ja auch nicht nur der Welt sondern rein theoretisch auch uns Menschen. Wir können ein bisschen mit entscheiden was mit der Welt passiert und sollten deswegen ein bisschen besser aufpassen was wir zum Beispiel essen oder wohin wir unseren Müll werfen.

Luise


Wieso ich gegen den Klimawandel kämpfen will: Weil wenn wir alle die Umwelt vernachlässigen dann werden wir und unsere Kinder entweder kein schönes Leben oder gar kein Leben mehr auf unserer Erde haben ich finde die ganze Menschheit sollte sich zusammenschließen und gegen den Klimawandel Kämpfen denn es geht uns alle ja etwas an das könnte man tun in dem man mehr auf erneuerbare Energien setzt für Verkehrsmittel so wie Wasserstoff oder Strom wir könnten weniger Plastik verwenden und unseren Müll nicht einfach auf den Boden oder ins Meer werfen und wir könnten weniger konsumieren das war mein Text wieso wir den Klimawandel stoppen müssen.

Leonard


Ich habe mich bis jetzt noch nicht mit dem Thema Klimaschutz befasst, da ich der Meinung war nichts daran ändern zu können. Allerdings wird es ein großes Thema in der Zukunft sein werden.

Elisa Merz


Wir finden man sollte unnötige Autofahrten vermeiden. Nicht so viel Müll produzieren oder sie ins Gewässer schmeißen. Man könnte Solaranlagen bauen. Man sollte auch nicht die ganzen Wälder roden. Mehr nachhalte Landwirtschaft anbauen. Wir sollten weniger neu kaufen, mehr reparieren und tauschen.

Lea und Milena


Immer mehr große Unternehmen verpflichten sich zu 100 % EE und kappen ihre Verbindungen zu Unternehmen, die fossile Brennstoffe herstellen. Die Kirche sollte das Gleiche tun und sogar noch einen Schritt weiter gehen. In Deutschland ist es zum Beispiel möglich, auf Energie mit dem EKOenergie-Label umzusteigen, welches von Umweltorganisationen befürwortet wird. Durch das Label unterstützen die Verbraucher auch Solarprojekte in Entwicklungsländern, die Energiearmut bekämpfen.

Klima Aktivist


Artenvielfalt

Thalia


Wir wollen dass die Erde nicht weiter von uns Menschen zerstört wird.
Nicht jeder Naturschützer muss Christ sein, aber jeder Christ sollte Naturschützer sein!
Umweltbezogene Jugend- und Familienarbeit ist für uns ein nachhaltiges Kirchenangebot, dass auf die aktuellen Probleme der Zeit eingeht und für  glaubwürdige Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Hoffnung steht.

EJW Calw


Wer nichts verändern will, 
wird auch das verlieren 
was er bewahren möchte!

RETTE DIE UMWELT

Lena


In unserer verschmutzten Umwelt wird die Luft langsam sichtbar.

Tu etwas, bevor alles zu spät ist.

Emily


Es geht hier um unsere Zukunft und die unserer Kinder nicht um eure.

Leon


Schütz die Erde, denn der Schöpfer hat sie nur einmal erschaffen!

Sina, Julia und Johanna


Weniger Autos, stattdessen mehr Fahrrad fahren, das ist besser für die Umwelt 
– Plastik vermeiden!!!!!!!!

Micha Zahn


Beten und predigen aber die Welt ist einem Egal !

Viola Mast


Wir sollten auf die geniale Schöpfung Gottes achten. Vertraut auf Gott, denn er hat einen Plan!

Pipi Langstrumpf, Shaun das Schaf, Michel aus Lönneberga


Umwelt ist nicht alles,
aber ohne Umwelt ist alles nichts!

Emilia


Wenn die Erde eine Bank wäre, hättet ihr sie längst gerettet.

Tom


Die Welt verändert sich durch dein Vorgehen,
nicht durch Deine Meinung.

Emma


Jeder weiß wie viel Uhr es ist aber keiner weiß wie spät es ist.

Tamara


Bitte helft uns! Wir sind die nächste Generation und wir brauchen eure Hilfe!!!!
Tut etwas bis wir es übernehmen.

Die Umwelt ist nicht alles aber ohne Umwelt sind wir nichts.

HILFE BITTE ES IST DRINGEND UND WICHTIG !

Emma


Tabea

Be fantastic recycle plastic

We together


So kann es ausgehen, wenn wir nicht aufpassen, das wir NICHTS in die Natur (Wald, Gewässer) werfen.
Tut doch was für die Umwelt, viele tausende Tiere sterben nur, weil wir nicht aufpassen, was für einen GROßEN Schaden wir der Welt antun.
Jede Zigarette, und jedes kleine Stück Müll, ist wie ein Stich durchs Herz.

Tabea


Tabea


Tabea


Marie, Johanna und Clara

Realschule Haigerloch Klasse 7
Uns, der Klasse 7, sind folgende Punkte für Klima und Gerechtigkeit wichtig:

-Uns ist wichtig, dass sich die Politiker*innen jetzt nicht nur um Corona kümmern, sondern auch um die Zukunft unserer Erde. Wie wäre es anstatt mit „Corona, Corona, Corona, mit Erde, Erde, Erde!“

-Uns ist wichtig nicht überall Müll zu hinterlassen, sondern ihn gerade jetzt auch in den Mülleimer zu werfen, zu trennen und im Optimalfall erst gar nicht zu produzieren.

-Wir sind gegen Atomkraft und für Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Und wir wollen auch nicht, dass ärmere Länder für seltene Erden ausgebeutet werden.

-Die Menschen sollen verstehen, dass Gier uns nicht weiterhilft. Es soll ein Nehmen und Geben sein, im besten Fall doppelt so viel geben wie nehmen.

  • Uns ist wichtig Obst und Gemüse nicht mehr in Plastik zu verpacken. Man wäscht es ja sowieso. Und das Plastik geht auf Kosten des gesamten Planeten.
  • Wir kümmern uns viel um unwichtige Dinge, anstatt uns um unseren Planeten und unsere Mitmenschen zu kümmern.

-Wir wünschen uns in Deutschland einen „Umwelt-Aufträum-Tag“ der für alle verpflichten ist.

-Wir wünschen uns, dass wir global auf die Umwelt achten, sie respektieren in dem was sie uns bietet und dafür dankbar sind was für ein tolles Leben wir haben. Dafür sollten wir uns auch einsetzten, damit dies auch noch zukünftige Generationen haben.

-Bäume pflanzen, anstatt zu roden

  • Die Welt gibt uns so viel, geben wir ihr etwas zurück!

Danke, dass Sie unsere Anliegen lesen!


Klimaschutz und Klimagerechtigkeit sind von großer Bedeutung und elementar wichtig. Manchmal kommt mir die Kirche aber mehr wie eine Umweltorganisation vor, weil mehr über die Umwelt gesprochen wird als über Gott und Jesus und so weiter.

Freddy


Hallo!
Ich bin Julian(15) und ich bin sehr daran interessiert, dass ich und meine Nachfahren eine gute Zukunft haben werden. Deshalb stelle ich schon mit meiner Schwester meine Ernährung auf Vegan um, da die Tierzucht sehr viele negative Folgen auf die Umwelt hat. Ich finde es wichtig, dass jeder Einzelne von uns handelt, satt die anderen zum Handeln zu bewegen und inovative Lösungsmöglichkeiten für unseren Konsum zu finden und den Konsum zu reduzieren. Ich würde mich freuen, mit anderen darüber zu reden.
Euer Julian

Julian

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Hi,

sollten wir uns nicht alle die Mühe geben, zu sagen: Ich sehe nicht weg? Wir alle wissen es. Aber meistens sind wir zu bequem. Wir machen uns nicht die Mühe, weiter darüber nachzudenken, was unser Handeln als Folgen haben könnte. Klar, man hat genug anderes zu tun. Oft verschwimmen die Tage ineinander. Man vergisst, zu schätzen was man hat. Und selbst wenn einem nebenher Mal einfallen sollte das wir unsere Erde zerstören, will man eigentlich nicht darüber nachdenken. Man weiß, dass man Fehler macht und sich falsch benimmt. Aber man will nicht verzichten. Man will sich nicht schuldig fühlen. Oft denkt man; die Anderen, die könnten doch auch mal was machen. Aber ich schätze, so denken fast alle. Ist es nicht allein deshalb wichtig, etwas zu tun? Es gab genug Fehler, aus denen wir lernen konnten. Viele haben nichts gelernt. Wir werden in dieser Welt leben. Wir sollten alle Acht auf sie geben. Wir können ohne sie nicht überleben. Man muss es sich nicht schwerer machen, als es ist. Aber man kann sich ändern. Man muss nicht in den Urlaub fliegen. Man muss nicht eine 500 Gramm Packung einzeln verpackter Bonbons kaufen. Man muss nicht immer Fleisch essen. Man braucht im Winter nicht unbedingt Erdbeeren oder Avocados oder Tomaten. Man braucht nicht das neuste Handy oder fünf Paar Schuhe. Es heißt nicht, dass man komplett verzichten muss und als Einsiedler in einer Blockhütte im Wald leben soll. Man soll nur schätzen lernen. Wir sollten schätzen, dass wir (zumindest größtenteils) gesund sind. Das wir genug zu essen haben und wir Bildung bekommen. Das wir nicht frieren müssen und sicher sind. Wir müssen auf uns und unsere Umwelt achten. Wir sollten es nicht so hin nehmen und auf ein Wunder warten, denn das wird nie geschehen. Wir sollten zusammenhalten, denn in dem Punkt sitzen wir buchstäblich alle auf derselben Erde. Danke an alle, die hier sonst noch mitmachen.

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Um ehrlich zu sein, macht mir das Fortschreiten des Klimawandels Angst. Und nicht nur das, sondern auch die Tatsache, dass das niemanden wirklich zu interessieren scheint: weder Privatpersonen noch Politiker*innen. Ich frage mich: wieso lassen wir uns von wissenschaftlichen Vorhersagen und Warnungen nicht motivieren, etwas zu verändern, sondern stecken stattdessen – zumindest gefühlt – lieber den Kopf in den Sand? Ein Aspekt, bei dem mir das besonders stark auffällt und man eigentlich leicht etwas verändern könnte, ist die Tierhaltung von jährlich ca. 70 Milliarden (!) Landtieren weltweit. Diese ist nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) für 14,5% der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich – und somit für mehr, als das gesamte Transportwesen (Schiffe, Autos, Züge und Flugzeuge zusammen)! Das unabhängige Worldwatch Institute beziffert diesen Anteil (unter Berücksichtigung der Opportunitätskosten) sogar mit 51%! Aber das ist ja noch nicht alles: dass und wie wir Tiere halten, ist WELTWEIT ZUGLEICH: der größte Faktor für Bodenerosionen (aufgrund der Verwendung von Monokulturen und der bei der Tierhaltung entstehenden Exkremente, die die Böden verseuchen), der größte Wasserverbraucher, der größte Wasserverschmutzer, der größte Regenwaldabholzer (rund 80% des Regenwaldes werden zerstört, um dort Tiere zu halten oder Futtermittel für Nutztiere (v.a. in Europa) anzubauen) sowie der größte Faktor für den Verlust der weltweiten Artenvielfalt. Jeder einzelne dieser Punkte wäre ein guter Grund, etwas daran zu ändern, aber in Summe ist das für mich schlichtweg überwältigend. Und das zu ändern, ist ja gar nicht so schwer: jeder von uns kann beim Einkauf auf zunehmend mehr auf pflanzliche Lebensmittel zurückgreifen anstatt auf tierische: Pflanzenburger statt Fleischburger, Pflanzenmilch statt Kuhmilch, pflanzlicher Käse statt Kuhmilchkäse etc. Dennoch diskutieren wir lieber darüber, wie man Plastikstrohhalme o.Ä. verbieten kann (die im Übrigen nur ca. 0,03% des Plastiks in den Ozeanen ausmachen), anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen. Klar, ich weiß: bei den Strohhalmen tritt man niemandem auf die Füße, und das Thema Ernährung ist immer schnell emotional und persönlich. Schon klar. Aber so funktioniert eine effektive Bekämpfung des Klimawandels nun eben nicht. Eine pflanzliche(re) Ernährung ist zwar nicht das einzige, was getan werden muss, aber ohne diesen Punkt anzugehen, können wir den Klimawandel nun mal auch nicht aufhalten – da ist die wissenschaftliche Datenlage eindeutig. Darum würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Bewahrung von Gottes wunderbarer Schöpfung dafür einsetzen könntet, immer mehr pflanzliche statt tierischer Produkte auf die Teller zu bringen – denn das hätte wirklich mal eine große Auswirkung. Danke für euren Einsatz, Peace 🙂

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Zitate:

„Es ist keine Vorhersage mehr, es passiert gerade jetzt.“

Benjamin Freeman, Evolutionsökologe

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

Weisheit der Cree

Videos und Audio